Presse-Berichte

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Horizonte - Pfarrblatt Aargau - Mellingen/Rohrdorferberg, 19. Juni 2011

The Spirits am Kirchenklangfest cantars und am Orgel-Benefiz

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Aargauer Zeitung vom 15. April 2011

Kirchenmusk ist kein Antiquariat - "Gospel special" mit 12 mitreissenden und
gut besuchten Konzerten am Kirchenklangfest cantars in Baden

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Aargauer Zeitung vom 15. April 2011

Cantars - Ein zwölfstündiges Fest mit Gospelmusik

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Aargauer Zeitung vom 19. Jan 2011

In seinem Werk gibts «eine Prise Alpenglitzer» -
Klassik Thomas A. Friedrich ist Kirchenmusiker der Gemeinde Rohrdorf,
Leiter verschiedener Chöre und Komponist

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Bergpost vom 15.12.2010

Weihnachtliche Klänge unterm Mammut-Christbaum

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Aargauer Zeitung vom 1. Feb 2010

Gelungene Gospelkonzerte Live Again

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Aargauer Zeitung vom 26. Jan 2010

Gottesdienst der Evangelischen Allianz Baden-Wettingen

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Aargauer Zeitung vom 14. Jan 2010

Konzertbericht Live-Again 2010, Oberrohrdorf

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Bieler Tagblatt, Dez 2008

Neue Weihnachts-Gospels

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Aargauer Zeitung vom 21. Mai 2007

Gospelsongs und Trommelklang

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Aargauer Zeitung vom 10. November 2006

Packender Afro-Gospel

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Aargauer Zeitung vom 06. April 2006

Finanzieller Zustupf im Doppelpack

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Horizonte - Pfarrblatt Aargau - Mellingen/Rohrdorferberg, 26. März 2006

Neues vom Gospelchor "The Spirits"

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Horizonte - Pfarrblatt Aargau - Mellingen/Rohrdorferberg, 12. März 2006

"One team - one spirit"
Erster Schweizer Gospel Contest" mit Aargauer Beteiligung

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Aargauer Zeitung vom 04. März 2006

ROHRDORFERBERG The Spirits singen im Final

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Akzent - Die Zeitung von ABB Schweiz, Dezember 2005

  1. Einleitungsartikel: Lieder, die Kraft fürs Leben geben

    Drei ABB-Mitarbeitende erzählen, was ihnen der Gospelchor ausser Spass und Applaus sonst noch gibt.

  2. Hauptartikel: Gesang plus Geist gibt Gospel

    Wie zwei Ingenieure und ein Informatiker von ABB zum spirituellen Lied gefunden haben

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Aargauer Zeitung vom 17. Dezember 2005

Gospelchor "The Spirits" tritt im Fernsehen auf

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Aargauer Zeitung vom 07. Dezember 2005

Erfrischend farbiges Benefiz-Galakonzert

Oberrohrdorf: "The Spirits" haben zugunsten der Aktion "Mehr Licht für die Welt" gesungen

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Aargauer Zeitung vom 15. November 2005

2005 Kerzen warten auf Advent

Oberrohrdorf: Mammutchristbaum mit kulturellen Glanzlichtern eingeweiht.

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Aargauer Zeitung vom 13. Dezember 2004:

Gospel, Punsch, und Geschenkideen

Weihnachten in Frick - Der 5. Weihnachtsmarkt mit Wetterglück und neuem Stimmungs- und Besucherhoch

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Der Südkurier vom 29. Oktober 2002

Gospels in der Kirche
Chor aus der Schweiz sang in der Christuskirche in Albbruck

Waldshut-Tiengen

Bild:

Der Gospelchor "The Spirits" aus der Schweiz und die verschiedenen Solisten wie Birna Kranich (vorne) begeisterten bei ihrem Auftritt in Albbruck das Publikum.

Bild:Dehmel

Albbruck (de) Voll besetzt war die evangelische Christuskirche in Albbruck, als der Gospelchor "The Spirits" aus dem schweizerischen Rohrdorf erstmals in Deutschland zu hören war. Birna Kranich aus Albbruck, selbst Mitglied des Chores organisierte das Konzert, das für alle Freunde amerikanischer Gospelmusik zu einem besonderen Erlebnis wurde.

Die etwa 40 Sängerinnen und Sänger gestalteten zusammen mit ihrem Dirigenten Thomas A. Friedrich sehr einfühlsam den Abend, wobei alle, die sich mit den immer wiederkehrenden christlichen Texten auseinandersetzten, vom Singen als lebendigem Ausdruck von Lebensfreude und Vermittlung innerster Werte durch rhythmisch vitale und bewegende Musik gepackt wurden.

Dafür sorgten auch immer wieder verschiedene Solisten und Chorleiter Friedrich, der als geachteter Kirchenmusiker auch Organist und Pianist ist und sich nicht zuletzt mit der Komposition für den Eröffnungsgottesdienst für die EXPO 02 in der Schweiz einen Namen gemacht hat.

Vor fünf Jahren wurde der Gospelchor gegründet, der in diesem Jahr das 1. Badener Gospelfestival veranstaltete. Dazu war Timothy Carpenter aus Ohio aus den USA gekommen, dessen Lieder teilweise auch in dem Albbrucker Konzert zu hören waren.

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Reussbote vom 5. Juli 2002:

Scheckübergabe löste grosse Freude aus

O happy day...

Der Gospelchor "The Spirits" vom Rohrdorferberg, bestehend aus rund 25 musikbegeisterten jungen Frauen und Männern, hatte im Mai dieses Jahres mit Erfolg ein Gospelfestival organisiert. Den Erlös aus dem Anlass wollte man dem Kinderheim Klösterli in Wettingen zugute kommen lassen. Dieses Heim, eine private Stiftung, betreut und erzieht normalbegabte, fremdplatzierungsbedürftige Kinder und Jugendliche  mit Verhaltens- und Leistungsstörungen oder aus sozialen Notsituationen. Es erfüllt damit eine sehr wichtige Aufgabe.

In der schlichten Heimkapelle fand am Mittwochabend die feierliche Übergabe der spende statt. Publikum waren Kinder und Betreuer aus dem Kinderheim. Diese kamen in den Genuss einer begeisternden Kostprobe aus dem grossen Repertoire des Gospelchors. Auf dringenden Wunsch der jungen Zuhörerinnen und Zuhörer sang der Chor als Zugabe das Gospellied "O happy day". Nichts hätte treffender die Freude ausdrücken können, die der Besuch der Sängerinnen und Sänger im Kinderheim ausgelöst hatte. Zwischendurch fand die feierliche Scheckübergabe statt. Thomas Friedrich, der Chorleiter, übergab dem Leiter des Kinderheims, Sander van Riemsdijk, einen symbolischen Scheck in der Höhe von 1600 Franken. Dieser zeigte sich sehr erfreut über die grosszügige Spende und bedankte sich herzlich. Heime wie das Klösterli haben immer grosse und kleine Wünsche und Bedürfnisse, die nicht aus dem ordentlichen Budget finanziert werden können, meinte er. Das Leiterteam werde den Verwendungszweck der Spende gemeinsam festlegen.

Die Sängerinnen und Sänger hatten anschliessend noch die Gelegenheit, auf einer Führung das Heim, das wunderschön am Lägernhang gelegen ist, näher kennen zu lernen und sich bei Speise und Trank zu stärken.(km)

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Aargauer Zeitung vom 6. Juli 2002:

Oh happy day

WETTINGEN · 1600 Franken für Kinderheim Klösterli

Eine freudige Überraschung erlebten die Kinder des Kinderheims Klösterli. Sie erhielten vom Gospelchor «The Spirits» vom Rohrdorferberg einen Check über 1600 Franken. Dieses Geld war der Erlös aus dem Gospelfestival, das im Mai vom Chor mit Gastsängern durchgeführt wurde. Unter dem Motto: «Join the spirit» lud der Chor zum 1. Badener Gospelfestival ein. Viele folgten dem Aufruf und studierten mit den Chorleitern Thomas Friedrich sowie Timothy Carpenter aus USA in drei Tagen ein erstaunliches Programm ein, das den Besuchern am Abschlusskonzert dargeboten wurde und für viel Furore sorgte.

Umrahmt wurde die Checkübergabe in der Kapelle mit musikalischer Unterhaltung des Gospelchors. Verwendet werden soll dieser hochwillkommene Zustupf für die Anschaffung dringend benötigter Spiel- und Sportgeräte. Vielleicht langt es auch noch für einen Billardtisch. (GR)

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Aargauer Zeitung vom 25. Mai 2002:

«The Spirits» an der Expo.02

GROSSER AUFTRITT · Live-Übertragung im Radio Suisse Romand

Grosser Auftritt «The Spirits» vor laufenden Kameras bei ihrem Auftritt auf der Arteplage in Murten. 

Zu seinem fünfjährigen Bestehen beschenkte sich der Gospelchor «The Spirits» aus Rohrdorf gleich selber mit einem Tagesschau-Auftritt und einer Live-Uebertragung im Radio Suisse Romand.

Nach seinem erstmals durchgeführten Gospelfestival über die Auffahrtstage und dem Abschlusskonzert in Oberrohrdorf stand für den Gospelchor «The Spirits» eine Woche später bereits das nächste Highlight bevor. Zusammen mit rund 120 Chören aus der ganzen Schweiz nahmen die 35 Gospelsängerinnen und Sänger am Pfingstsonntag an der Expo.02 am «Tag der Kirchen» auf der Artplage in Murten und Biel teil.

Bereits 20 Minuten nach der Zugsankunft in Murten folgte der erste Auftritt an der Seepromenade - im Hintergrund der aus dem Wasser ragende beeindruckende Monolith. Die accapella vorgetragenen Gospellieder wurden ausser von den Besuchern der Artplage auch von einem Kamerateam der Tagesschau des Schweizer Fernsehens aufgenommen, deren Bilder an der abendlichen Hauptausgabe ausgestrahlt wurden.

Kurze Zeit später wurde der Chor vom Radio Suisse Romand in einem provisorisch eingerichteten Studio für eine Liveübertragung erwartet. In einer Parallelschaltung mit einem weiteren Chor auf der Artplage in Neuenburg wurde das einstündige Konzert übertragen. Ein einmaliges Erlebnis für die Chormitglieder mit einem beeindruckenden technischen Aufwand, der von allen Beteiligten grosse Konzentration erforderte.

Die Vesperfeier mit rund 4000 Sängerinnen und Sängern auf der Arteplage in Biel war schliesslich krönender Abschluss eines perfekt organisierten Expo- und damit Geburtstagsausfluges. Mit der Rückkehr in den Bahnhof Baden endete gleichzeitig das Geburtstagsfest des Gospelchors «The Spirits», welcher auf den Tag genau vor fünf Jahren ins Leben gerufen worden ist. (db)

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Aargauer Zeitung vom 14. Mai 2002:

Mit Begeisterung und voll Lebensfreude
 
Oberrohrdorf Schlusskonzert des 1. Badener Gospelfestivals
 
Unter dem Motto «Join the spirit(s)!» lud der Rohrdorfer Gospelchor «The Spirits» Gospelbegeisterte zum Mitmachen am 1. Badener Gospelfestival. Viele folgten dem Aufruf und haben in drei Tagen ein erstaunliches Programm einstudiert.
 
Die Idee zum Gospelfestival entstand eher zufällig. Der Chor suchte auf dem Internet den Text des Songs, «the lord reigneth». Gross war das Erstaunen, als der Komponist des Songs Timothy W. Carpenter aus den USA, auf eine E-Mail selbst antwortete und meinte, er würde lieber selber vorbeikommen und mit dem Chor zusammen das Lied einstudieren, als lediglich Text und Noten zu schicken. Da der Chor zu seinem 5-jährigen Bestehen seinem Publikum sowieso etwas Spezielles bieten wollte, entwickelte sich so langsam die Idee des Festivals, zu dem man den bekannten Gospellehrer Carpenter einlud.
 
Zu den gut 30 ständigen Mitgliedern des Chors gesellten sich für das Festival viele weitere Begeisterte, die während 3 Tagen unter der fachkundigen Leitung des Chorleiters Thomas A. Friedrich und Timothy W. Carpenter im reformierten Kirchgemeindehaus Baden ein anspruchsvolles Programm einstudierten, das sie am Abschlusskonzert zum Besten gaben.
 
Von Herzen für Herzen
 
Der auf eine stattliche Grösse angewachsene Festivalchor legte sich bereits vom ersten Song an sichtlich begeistert voll ins Zeug. Auch Chorleiter Friedrich war mit Inbrunst dabei. Gospelmusik von Herzen für Herzen. Die Sängerinnen und Sänger waren bemüht, dieses Motto zu leben. Es wurde geklatscht und auch mal gestampft und sich rhythmisch zur Musik bewegt. Für seine eigenen Songs übernahm jeweils Carpenter die Leitung des Chors und begleitete diesen auch gleich selber am Piano. Die 3-köpfige Band trug das Ihre dazu bei, dass die Songs frisch und mit Volumen daherkamen.
Im zweiten Teil des Konzerts vermochte insbesondere bei den Soli der Vokalisten der Funke auch aufs Publikum überzuspringen. Die Begeisterung, die Chor und Band versprühten, übertrug sich auf die Zuhörer, die nun nichts mehr auf ihren Sitzen hielt und eifrig mitklatschten und mitmachten.
Schade lediglich, dass die Akustik in der Mehrzweckhalle Hinterbächli ziemlich zu wünschen übrig liess. Der Chor war in der Guckkastenbühne versteckt auf einer steilen Treppe angeordnet, so dass sich der Klang nicht recht entfalten konnte. Da half auch eine Verstärkung des Chors nicht wirklich weiter, das Feuer der Gospelmusik in ganzem Volumen in die Halle zu bringen. Um so grösser aber der Verdienst des Chors, dass es trotzdem gelang, das Publikum zu begeistern. (luf)

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Aargauer Zeitung vom 30. Oktober 2001:

Keine Show-Effekte ausgelassen

Würenlos
The Spirits Gospelchor in concert
 
Alles passt. Alles sorgfältig durchdacht. Die eigentlich noch leere Bühne lässt diese Erkenntnis bereits ein erstes Mal zu. Auf den Podesten alle Meter eine kleine Trinkflasche, ab und zu für den ersten Song bereitgelegte Perkussionsinstrumente. Die Kirche füllt sich schnell. Man kennt den Gospelchor. Die letzte Durchsage noch: Handys bitte ausschalten, dann kann die Show beginnen. Licht aus.

Die rund 30 Sängerinnen und Sänger vom Rohrdorferberg stellen sich im Dunkeln auf. Fulminanter Auftakt, Licht und Klang zur selben Zeit. Die Gospel-Effekte lassen nicht lange auf sich warten. Instrumente, klatschen, schnippen, stampfen unterstützen den rhythmischen Gesang. Schon bald wird klar: Diese Show ist keine leere Hülle, da steckt viel Arbeit, vor allem auch viel Freude dahinter. Die teilweise anspruchsvollen Rhythmen werden von den Sängerinnen und Sängern grösstenteils überzeugend präsentiert.
Besonders in kurzen, homogenen Songs kommt die Klangfülle des Chors zum Tragen. Die ist zwar in Gospelkonzerten schwarzer Sängerinnen und Sänger von einer anderen Dimension, was aber natürlich nicht als Gradmesser dienen kann. Dasselbe gilt für die rhythmischen Bewegungen. Souverän und rhythmussicher zeigte sich Georg Commerell am Piano. Als unentbehrliche Stütze gab er den Songs den notwendigen Boden.
Mit verschiedenen Solosängerinnen und -sängern aus dem Chor wurde die Reihe der Special Effects weitergeführt. Die teilweise bemerkenswerten Stimmen vermochten den Gospelsongs eine besondere Note zu verleihen. Als Special Guest angekündigt und im selben Sinn überzeugend sang Cathryn Canzani. Mit vollem und reinem Klang, besonders in den tieferen Lagen, vermochte sie die Zuhörerinnen und Zuhörer zu erreichen. Ihr Gesang hatte Wirkung, ihre Stimme eine Aussage. Die Gospelsongs gewannen dadurch an Tiefe und Deutlichkeit. Fülle wurde spürbar.
Ein weiterer Show-Höhepunkt waren zweifelsohne die Gospelkids, die Kinder einiger im Chor mitwirkender Sängerinnen und Sänger. Erstmals traten sie auf die Bühne und bezauberten das Publikum sogleich durch den Kindern eigenen Charme. Die Idee des Gospels scheint weiterzugreifen.
Trotz unzähligen Show-Effekten, die, wie beispielsweise ein geniales Fade-out des Chores, grossen Applaus ernteten, vermochte das Publikum bis kurz vor Schluss nicht recht mitgerissen zu werden. Unter anderem durch die Show-Einlagen eines Solosängers, übrigens süditalienischer Herkunft - die Frage des Temperamenteinflusses sei hier dahingestellt - wurden die Zuhörerinnen und Zuhörer doch noch zum Schnippen und Klatschen angeregt. Langanhaltender Applaus ist die Folge, daraufhin zwei Zugaben. Alles stimmt bis zum Schluss.
Letzter Song: die Sängerinnen und Sänger gehen singend ab, bis einer nur noch bleibt. Etwas allein steht er da, schaut sich um, singt souverän zu Ende. Alles sorgfältig durchdacht. (hc)