Presse-Berichte
*********************************************************************
The Spirits am Kirchenklangfest cantars und am Orgel-Benefiz
*********************************************************************
Kirchenmusk ist kein Antiquariat - "Gospel special" mit 12
mitreissenden und
gut besuchten Konzerten am Kirchenklangfest cantars in Baden
*********************************************************************
Cantars -
Ein zwölfstündiges Fest mit Gospelmusik
*********************************************************************
In seinem Werk gibts «eine Prise Alpenglitzer» -
Klassik Thomas A. Friedrich ist Kirchenmusiker der Gemeinde Rohrdorf,
Leiter verschiedener Chöre und Komponist
*********************************************************************
Weihnachtliche Klänge unterm Mammut-Christbaum
*********************************************************************
Gelungene Gospelkonzerte Live Again
*********************************************************************
Gottesdienst der
Evangelischen Allianz Baden-Wettingen
*********************************************************************
Konzertbericht Live-Again 2010, Oberrohrdorf
*********************************************************************
Neue Weihnachts-Gospels
*********************************************************************
Gospelsongs und Trommelklang
*********************************************************************
Packender Afro-Gospel
*********************************************************************
Finanzieller Zustupf im Doppelpack
*********************************************************************
Neues vom Gospelchor "The Spirits"
*********************************************************************
"One team - one spirit"
Erster Schweizer Gospel Contest" mit Aargauer Beteiligung
*********************************************************************
ROHRDORFERBERG The Spirits singen im Final
*********************************************************************
Akzent - Die Zeitung von ABB Schweiz, Dezember 2005
-
Einleitungsartikel:
Lieder, die Kraft fürs Leben geben
Drei ABB-Mitarbeitende erzählen, was ihnen der Gospelchor
ausser Spass und Applaus sonst noch gibt.
-
Hauptartikel:
Gesang plus Geist
gibt Gospel
Wie zwei Ingenieure und ein Informatiker von ABB zum
spirituellen Lied gefunden haben
*********************************************************************
Gospelchor "The Spirits" tritt im
Fernsehen auf
*********************************************************************
Erfrischend farbiges Benefiz-Galakonzert
Oberrohrdorf: "The Spirits" haben zugunsten der Aktion "Mehr
Licht für die Welt" gesungen
*********************************************************************
2005 Kerzen warten auf Advent
Oberrohrdorf: Mammutchristbaum mit kulturellen Glanzlichtern eingeweiht.
*********************************************************************
Gospel, Punsch, und Geschenkideen
Weihnachten in Frick - Der 5. Weihnachtsmarkt mit Wetterglück und
neuem Stimmungs- und Besucherhoch*********************************************************************
Der Südkurier vom 29. Oktober
2002
|
| Gospels in der Kirche |
| Chor aus der Schweiz sang in der Christuskirche
in Albbruck |
|
| Waldshut-Tiengen |
|
 |
 |
|
Bild:
|
| Der Gospelchor "The
Spirits" aus der Schweiz und die verschiedenen Solisten wie Birna
Kranich (vorne) begeisterten bei ihrem Auftritt in Albbruck das
Publikum.
Bild:Dehmel
|
Albbruck (de) Voll besetzt war die evangelische Christuskirche
in Albbruck, als der Gospelchor "The Spirits" aus dem schweizerischen
Rohrdorf erstmals in Deutschland zu hören war. Birna Kranich aus
Albbruck, selbst Mitglied des Chores organisierte das Konzert, das
für alle Freunde amerikanischer Gospelmusik zu einem besonderen
Erlebnis wurde.
Die etwa 40 Sängerinnen und Sänger gestalteten
zusammen mit ihrem Dirigenten Thomas A. Friedrich sehr einfühlsam
den Abend, wobei alle, die sich mit den immer wiederkehrenden
christlichen Texten auseinandersetzten, vom Singen als lebendigem
Ausdruck von Lebensfreude und Vermittlung innerster Werte durch
rhythmisch vitale und bewegende Musik gepackt wurden.
Dafür sorgten auch immer wieder verschiedene Solisten und
Chorleiter Friedrich, der als geachteter Kirchenmusiker auch Organist
und Pianist ist und sich nicht zuletzt mit der Komposition für den
Eröffnungsgottesdienst für die EXPO 02 in der Schweiz einen
Namen gemacht hat.
Vor fünf Jahren wurde der Gospelchor gegründet, der
in diesem Jahr das 1. Badener Gospelfestival veranstaltete. Dazu war
Timothy Carpenter aus Ohio aus den USA gekommen, dessen Lieder
teilweise auch in dem Albbrucker Konzert zu hören waren.
|
*********************************************************************
Reussbote vom 5. Juli 2002:
Scheckübergabe löste grosse Freude aus
O happy day...
Der Gospelchor "The Spirits" vom Rohrdorferberg, bestehend aus rund 25
musikbegeisterten jungen Frauen und Männern, hatte im Mai dieses
Jahres mit
Erfolg ein Gospelfestival organisiert. Den Erlös aus dem Anlass
wollte man dem
Kinderheim Klösterli in Wettingen zugute kommen lassen. Dieses
Heim, eine
private Stiftung, betreut und erzieht normalbegabte,
fremdplatzierungsbedürftige Kinder und Jugendliche mit
Verhaltens- und
Leistungsstörungen oder aus sozialen Notsituationen. Es
erfüllt damit eine
sehr wichtige Aufgabe.
In der schlichten Heimkapelle fand am Mittwochabend die feierliche
Übergabe der
spende statt. Publikum waren Kinder und Betreuer aus dem Kinderheim.
Diese kamen
in den Genuss einer begeisternden Kostprobe aus dem grossen Repertoire
des
Gospelchors. Auf dringenden Wunsch der jungen Zuhörerinnen und
Zuhörer sang
der Chor als Zugabe das Gospellied "O happy day". Nichts hätte
treffender die Freude ausdrücken können, die der Besuch der
Sängerinnen und
Sänger im Kinderheim ausgelöst hatte. Zwischendurch fand die
feierliche
Scheckübergabe statt. Thomas Friedrich, der Chorleiter,
übergab dem Leiter des
Kinderheims, Sander van Riemsdijk, einen symbolischen Scheck in der
Höhe von
1600 Franken. Dieser zeigte sich sehr erfreut über die
grosszügige Spende und
bedankte sich herzlich. Heime wie das Klösterli haben immer grosse
und kleine
Wünsche und Bedürfnisse, die nicht aus dem ordentlichen
Budget finanziert
werden können, meinte er. Das Leiterteam werde den
Verwendungszweck der Spende
gemeinsam festlegen.
Die Sängerinnen und Sänger hatten anschliessend noch die
Gelegenheit, auf
einer Führung das Heim, das wunderschön am Lägernhang
gelegen ist, näher
kennen zu lernen und sich bei Speise und Trank zu stärken.(km)
*********************************************************************
Aargauer Zeitung vom
6. Juli 2002:
Oh happy day
WETTINGEN · 1600 Franken für Kinderheim
Klösterli
Eine freudige Überraschung erlebten die Kinder des Kinderheims
Klösterli.
Sie erhielten vom Gospelchor «The Spirits» vom
Rohrdorferberg einen Check über
1600 Franken. Dieses Geld war der Erlös aus dem Gospelfestival,
das im Mai vom
Chor mit Gastsängern durchgeführt wurde. Unter dem Motto:
«Join the spirit»
lud der Chor zum 1. Badener Gospelfestival ein. Viele folgten dem
Aufruf und
studierten mit den Chorleitern Thomas Friedrich sowie Timothy Carpenter
aus USA
in drei Tagen ein erstaunliches Programm ein, das den Besuchern am
Abschlusskonzert dargeboten wurde und für viel Furore sorgte.
Umrahmt wurde die Checkübergabe in der Kapelle mit
musikalischer
Unterhaltung des Gospelchors. Verwendet werden soll dieser
hochwillkommene
Zustupf für die Anschaffung dringend benötigter Spiel- und
Sportgeräte.
Vielleicht langt es auch noch für einen Billardtisch. (GR)
*********************************************************************
Aargauer Zeitung vom 25. Mai 2002:
«The Spirits» an der Expo.02
GROSSER AUFTRITT · Live-Übertragung im
Radio Suisse Romand
Grosser Auftritt «The Spirits» vor laufenden Kameras bei
ihrem Auftritt auf
der Arteplage in Murten.
Zu seinem fünfjährigen Bestehen beschenkte sich der
Gospelchor
«The Spirits» aus Rohrdorf gleich selber mit einem
Tagesschau-Auftritt und
einer Live-Uebertragung im Radio Suisse Romand.
Nach seinem erstmals durchgeführten Gospelfestival über
die Auffahrtstage
und dem Abschlusskonzert in Oberrohrdorf stand für den
Gospelchor «The
Spirits» eine Woche später bereits das nächste
Highlight bevor.
Zusammen mit rund 120 Chören aus der ganzen Schweiz nahmen die 35
Gospelsängerinnen
und Sänger am Pfingstsonntag an der Expo.02 am «Tag der
Kirchen» auf der
Artplage in Murten und Biel teil.
Bereits 20 Minuten nach der Zugsankunft in Murten folgte der erste
Auftritt
an der Seepromenade - im Hintergrund der aus dem Wasser ragende
beeindruckende
Monolith. Die accapella vorgetragenen Gospellieder wurden ausser von
den
Besuchern der Artplage auch von einem Kamerateam der Tagesschau des
Schweizer
Fernsehens aufgenommen, deren Bilder an der abendlichen Hauptausgabe
ausgestrahlt wurden.
Kurze Zeit später wurde der Chor vom Radio Suisse Romand in
einem
provisorisch eingerichteten Studio für eine Liveübertragung
erwartet. In einer
Parallelschaltung mit einem weiteren Chor auf der Artplage in Neuenburg
wurde
das einstündige Konzert übertragen. Ein einmaliges Erlebnis
für die
Chormitglieder mit einem beeindruckenden technischen Aufwand, der von
allen
Beteiligten grosse Konzentration erforderte.
Die Vesperfeier mit rund 4000 Sängerinnen und Sängern auf
der Arteplage in
Biel war schliesslich krönender Abschluss eines perfekt
organisierten Expo- und
damit Geburtstagsausfluges. Mit der Rückkehr in den Bahnhof Baden
endete
gleichzeitig das Geburtstagsfest des
Gospelchors
«The Spirits», welcher auf den Tag genau vor fünf
Jahren ins Leben gerufen
worden ist. (db)
*********************************************************************
Aargauer Zeitung vom 14. Mai 2002:
Mit Begeisterung und voll Lebensfreude
Oberrohrdorf Schlusskonzert des
1. Badener Gospelfestivals
Unter dem Motto «Join the
spirit(s)!» lud der Rohrdorfer Gospelchor «The
Spirits» Gospelbegeisterte zum Mitmachen am 1. Badener
Gospelfestival. Viele folgten dem Aufruf und haben in drei Tagen ein
erstaunliches Programm einstudiert.
Die Idee zum Gospelfestival
entstand eher zufällig. Der Chor suchte auf dem Internet den Text
des Songs, «the lord reigneth». Gross war das Erstaunen,
als der Komponist des Songs Timothy W. Carpenter aus den USA, auf eine
E-Mail selbst antwortete und meinte, er würde lieber selber
vorbeikommen und mit dem Chor zusammen das Lied einstudieren, als
lediglich Text und Noten zu schicken. Da der Chor zu seinem
5-jährigen Bestehen seinem Publikum sowieso etwas Spezielles
bieten wollte, entwickelte sich so langsam die Idee des Festivals, zu
dem man den bekannten Gospellehrer Carpenter einlud.
Zu den gut 30 ständigen
Mitgliedern des Chors gesellten sich für das Festival viele
weitere Begeisterte, die während 3 Tagen unter der fachkundigen
Leitung des Chorleiters Thomas A. Friedrich und Timothy W. Carpenter im
reformierten Kirchgemeindehaus Baden ein anspruchsvolles Programm
einstudierten, das sie am Abschlusskonzert zum Besten gaben.
Von Herzen für Herzen
Der auf eine stattliche
Grösse angewachsene Festivalchor legte sich bereits vom ersten
Song an sichtlich begeistert voll ins Zeug. Auch Chorleiter Friedrich
war mit Inbrunst dabei. Gospelmusik von Herzen für Herzen. Die
Sängerinnen und Sänger waren bemüht, dieses Motto zu
leben. Es wurde geklatscht und auch mal gestampft und sich rhythmisch
zur Musik bewegt. Für seine eigenen Songs übernahm jeweils
Carpenter die Leitung des Chors und begleitete diesen auch gleich
selber am Piano. Die 3-köpfige Band trug das Ihre dazu bei, dass
die Songs frisch und mit Volumen daherkamen.
Im zweiten Teil des Konzerts vermochte insbesondere bei den Soli der
Vokalisten der Funke auch aufs Publikum überzuspringen. Die
Begeisterung, die Chor und Band versprühten, übertrug sich
auf die Zuhörer, die nun nichts mehr auf ihren Sitzen hielt und
eifrig mitklatschten und mitmachten.
Schade lediglich, dass die Akustik in der Mehrzweckhalle
Hinterbächli ziemlich zu wünschen übrig liess. Der Chor
war in der Guckkastenbühne versteckt auf einer steilen Treppe
angeordnet, so dass sich der Klang nicht recht entfalten konnte. Da
half auch eine Verstärkung des Chors nicht wirklich weiter, das
Feuer der Gospelmusik in ganzem Volumen in die Halle zu bringen. Um so
grösser aber der Verdienst des Chors, dass es trotzdem gelang, das
Publikum zu begeistern. (luf)
*********************************************************************
Aargauer Zeitung vom 30. Oktober 2001:
Keine Show-Effekte ausgelassen
Würenlos The Spirits Gospelchor in concert
Alles passt. Alles sorgfältig
durchdacht. Die eigentlich noch leere Bühne lässt diese
Erkenntnis bereits ein erstes Mal zu. Auf den Podesten alle Meter eine
kleine Trinkflasche, ab und zu für den ersten Song bereitgelegte
Perkussionsinstrumente. Die Kirche füllt sich schnell. Man kennt
den Gospelchor. Die letzte Durchsage noch: Handys bitte ausschalten,
dann kann die Show beginnen. Licht aus.
Die rund 30 Sängerinnen und
Sänger vom Rohrdorferberg stellen sich im Dunkeln auf. Fulminanter
Auftakt, Licht und Klang zur selben Zeit. Die Gospel-Effekte lassen
nicht lange auf sich warten. Instrumente, klatschen, schnippen,
stampfen unterstützen den rhythmischen Gesang. Schon bald wird
klar: Diese Show ist keine leere Hülle, da steckt viel Arbeit, vor
allem auch viel Freude dahinter. Die teilweise anspruchsvollen Rhythmen
werden von den Sängerinnen und Sängern grösstenteils
überzeugend präsentiert.
Besonders in kurzen, homogenen Songs kommt die Klangfülle des
Chors zum Tragen. Die ist zwar in Gospelkonzerten schwarzer
Sängerinnen und Sänger von einer anderen Dimension, was aber
natürlich nicht als Gradmesser dienen kann. Dasselbe gilt für
die rhythmischen Bewegungen. Souverän und rhythmussicher zeigte
sich Georg Commerell am Piano. Als unentbehrliche Stütze gab er
den Songs den notwendigen Boden.
Mit verschiedenen Solosängerinnen und -sängern aus dem Chor
wurde die Reihe der Special Effects weitergeführt. Die teilweise
bemerkenswerten Stimmen vermochten den Gospelsongs eine besondere Note
zu verleihen. Als Special Guest angekündigt und im selben Sinn
überzeugend sang Cathryn Canzani. Mit vollem und reinem Klang,
besonders in den tieferen Lagen, vermochte sie die Zuhörerinnen
und Zuhörer zu erreichen. Ihr Gesang hatte Wirkung, ihre Stimme
eine Aussage. Die Gospelsongs gewannen dadurch an Tiefe und
Deutlichkeit. Fülle wurde spürbar.
Ein weiterer Show-Höhepunkt waren zweifelsohne die Gospelkids, die
Kinder einiger im Chor mitwirkender Sängerinnen und Sänger.
Erstmals traten sie auf die Bühne und bezauberten das Publikum
sogleich durch den Kindern eigenen Charme. Die Idee des Gospels scheint
weiterzugreifen.
Trotz unzähligen Show-Effekten, die, wie beispielsweise ein
geniales Fade-out des Chores, grossen Applaus ernteten, vermochte das
Publikum bis kurz vor Schluss nicht recht mitgerissen zu werden. Unter
anderem durch die Show-Einlagen eines Solosängers, übrigens
süditalienischer Herkunft - die Frage des Temperamenteinflusses
sei hier dahingestellt - wurden die Zuhörerinnen und Zuhörer
doch noch zum Schnippen und Klatschen angeregt. Langanhaltender Applaus
ist die Folge, daraufhin zwei Zugaben. Alles stimmt bis zum Schluss.
Letzter Song: die Sängerinnen und Sänger gehen singend ab,
bis einer nur noch bleibt. Etwas allein steht er da, schaut sich um,
singt souverän zu Ende. Alles sorgfältig durchdacht. (hc)